Regenbogenforelle
Regenbogenforelle
Regenbogenforellen sind oft als "Lachsforellen" im Handel. Man darf sie nicht mit der echten See- oder Meerforelle verwechseln. Regenbogenforellen kommen als Wanderfische, die Küstengewässer bewohnen, sowie als standorttreue Süßwasserform vor. Ihr Lebensraum sind Flüsse und Bäche. Die Fische werden bis 70 cm lang und 7 kg schwer. Dank ihrer Gefräßigkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten eignen sie sich besonders gut zur Zucht. Durch entsprechende Zusätze im
Futter wie zum Beispiel Karotinoide und Krevettenmehl kann die Fleischfarbe von weiß auf lachsrosa beziehungsweise lachsrot verändert werden. Die auf diese Weise „manipulierte“ Forelle wird dann als sogenannte "Lachsforelle" verkauft. Man kann sie braten, grillen, dünsten und räuchern.