Cashewnuss
Cashewnuss
Cashewnüsse wachsen auf merkwürdige Art heran: Sie hängen an einem birnenförmigen, fleischigen Fruchtstiel, der Cashew-Apfel genannt wird, und in den Anbauländern, zum
Beispiel Indien, verspeist man ihn als Obst. In unseren Breitengraden kann man nur die nierenförmigen Cashewnüsse kaufen. Sie schmecken geröstet leicht süß, ein wenig mandelartig.
Einkauf: Cashewnüsse bekommen Sie in Supermärkten und im Reformhaus, manchmal auch unter dem Namen Kaschukerne, und immer schon geschält und geröstet.
Denn die Schale enthält ein giftiges Öl.
Achten Sie auf das Haltbarkeitsdatum. Da die gekauften Nüsse keinen natürlichen Schutzpanzer mehr haben, sollten Sie sie bald aufknabbern. Oder nur für kurze Zeit festverschlossen an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren. Kaufen Sie Cashewnüsse deshalb nicht auf Vorrat.
Cashewnüsse schmecken zum Cocktail und im Studentenfutter. In fernöstlichen Kochrezepten tauchen sie als Zutat auf.
In den Nüssen steckt viel Gutes: Sie haben einen hohen Gehalt an Eiweiß, liefern Vitamine der B-Gruppe und Vitamin E, darüber hinaus Magnesium, Kalium und Phosphor.